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- Projekt Sankofa im Gespräch: subsaharische Herkunftssprachen in der Genferseeregion weitergebenDas Projekt Sankofa untersucht Sprachpraktiken, Sprachideologien sowie die (Nicht-)Weitergabe von Sprachen in subsaharischen Familien in der Genferseeregion. Es wird im Rahmen des Forschungsprogramms 2025–28 des Wissenschaftlichen Kompetenzzentrums für Mehrsprachigkeit in Freiburg finanziert und an der HEP Vaud durchgeführt. Auf der Grundlage von Gesprächen mit Eltern, Kindern — teilweise auch mit… Projekt Sankofa im Gespräch: subsaharische Herkunftssprachen in der Genferseeregion weitergeben weiterlesen
- Die Beziehung zwischen der Praxis im Klassenzimmer und empirischer Forschung im Fremdsprachenunterricht – Einblick in Babylonia 3/25 [Podcast]Im September 2024 fand in Freiburg eine Tagung statt, die das Zusammenspiel von Forschung und Praxis im Bereich Fremdsprachendidaktik thematisierte. Nun ist die Ausgabe 3/25 von Babylonia zwölf Highlights dieses erfolgreichen Events gewidmet, welche ein ganzes Spektrum von Austausch- und Zusammenarbeitsformen zwischen Fremdsprachenlehrpersonen und Forscher:innen abdeckt.Michael Prusse und Audrey Bonvin… Die Beziehung zwischen der Praxis im Klassenzimmer und empirischer Forschung im Fremdsprachenunterricht – Einblick in Babylonia 3/25 [Podcast] weiterlesen
- Plurilingual Literacies in Erziehung und Bildung: Plurale Ansätze im Unterricht und darüber hinaus: Rückblick auf den 11. EDILIC-Kongress [Bericht, FR]Der Verein EDILIC (Éducation à la diversité linguistique et culturelle, Bildung für sprachliche und kulturelle Vielfalt) hielt im Juli 2025 ihren 11. internationalen Kongress zum Thema mehrsprachiger Bildung in Hamburg ab. Der Kongress bot Gelegenheit zu einer vertieften, in der mehrsprachigen Bildungsrealität verankerten Reflexion über aktuelle Themen: Kompetenzbeurteilung, neue Technologien… Plurilingual Literacies in Erziehung und Bildung: Plurale Ansätze im Unterricht und darüber hinaus: Rückblick auf den 11. EDILIC-Kongress [Bericht, FR] weiterlesen
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- Projekt Sankofa im Gespräch: subsaharische Herkunftssprachen in der Genferseeregion weitergeben
Das Projekt Sankofa untersucht Sprachpraktiken, Sprachideologien sowie die (Nicht-)Weitergabe von Sprachen in subsaharischen Familien in der Genferseeregion. Es wird im Rahmen des Forschungsprogramms 2025–28 des Wissenschaftlichen Kompetenzzentrums für Mehrsprachigkeit in Freiburg finanziert und an der HEP Vaud durchgeführt. Auf der Grundlage von Gesprächen mit Eltern, Kindern — teilweise auch mit weiteren Familienmitgliedern — sowie mit… Projekt Sankofa im Gespräch: subsaharische Herkunftssprachen in der Genferseeregion weitergeben weiterlesen - Die Beziehung zwischen der Praxis im Klassenzimmer und empirischer Forschung im Fremdsprachenunterricht – Einblick in Babylonia 3/25 [Podcast]
Im September 2024 fand in Freiburg eine Tagung statt, die das Zusammenspiel von Forschung und Praxis im Bereich Fremdsprachendidaktik thematisierte. Nun ist die Ausgabe 3/25 von Babylonia zwölf Highlights dieses erfolgreichen Events gewidmet, welche ein ganzes Spektrum von Austausch- und Zusammenarbeitsformen zwischen Fremdsprachenlehrpersonen und Forscher:innen abdeckt.Michael Prusse und Audrey Bonvin – Organisator:innen der Tagung und… Die Beziehung zwischen der Praxis im Klassenzimmer und empirischer Forschung im Fremdsprachenunterricht – Einblick in Babylonia 3/25 [Podcast] weiterlesen - Plurilingual Literacies in Erziehung und Bildung: Plurale Ansätze im Unterricht und darüber hinaus: Rückblick auf den 11. EDILIC-Kongress [Bericht, FR]
Der Verein EDILIC (Éducation à la diversité linguistique et culturelle, Bildung für sprachliche und kulturelle Vielfalt) hielt im Juli 2025 ihren 11. internationalen Kongress zum Thema mehrsprachiger Bildung in Hamburg ab. Der Kongress bot Gelegenheit zu einer vertieften, in der mehrsprachigen Bildungsrealität verankerten Reflexion über aktuelle Themen: Kompetenzbeurteilung, neue Technologien und insbesondere KI, Wertschätzung der… Plurilingual Literacies in Erziehung und Bildung: Plurale Ansätze im Unterricht und darüber hinaus: Rückblick auf den 11. EDILIC-Kongress [Bericht, FR] weiterlesen - 3 Fragen und Antworten zu SMILE– Swiss Museums In Language Education [Bericht, FR]
Im Jahr 2023 startete die Zeitschrift Babylonia das Projekt SMILE, um didaktisches Material zusammenzustellen, das den Fremdsprachenunterricht mit dem Besuch von Schweizer Museen verbindet. Die Herausgeberinnen Laura Loder Buechel und Karine Lichtenauer sowie Amelia Lambelet, Chefredakteurin von Babylonia, stellen das Projekt vor, erzählen von seiner Entstehung und nehmen uns mit auf eine Reise durch die… 3 Fragen und Antworten zu SMILE– Swiss Museums In Language Education [Bericht, FR] weiterlesen - Zeichen unter Prüfung – die Sprachkompetenz in Gebärdensprachen evaluieren [Video]
Sprachkompetenzen zu evaluieren ist nie einfach – um so mehr bei Gebärdensprachen. In einem gedankenanregenden Gespräch führen Katja Tissi und Tobias Haug in den Alltag von Gebärdensprachen-Lehrpersonen und -Forschenden ein und verweisen auf Herausforderungen im Sprachunterricht als auch in der Forschung. Das Gespräch beginnt mit einem Crashkurs in die deutsche Gebärdensprache: ein multimodales Zusammenspiel von… Zeichen unter Prüfung – die Sprachkompetenz in Gebärdensprachen evaluieren [Video] weiterlesen - Was ist neu in der Geschichte der Fremdsprachendidaktiken? Begegnung mit Alice Burrows & Zorana Sokolovska [Interview, FR]
Der Übergang von einem Grammatik-Ansatz zu einem kommunikativen oder handlungsorientierten Ansatz mag als „logische“ Entwicklung erscheinen, die den Veränderungen in der Gesellschaft und den neuen Erkenntnissen über das Erlernen von Fremdsprachen entspricht. Und doch…Am 26. August 2025 trafen sich Forscher:innen, um ihre Forschungsergebnisse zu Sprachen und Geschichte im Rahmen eines Studientags auszutauschen. Sie zeigten, dass… Was ist neu in der Geschichte der Fremdsprachendidaktiken? Begegnung mit Alice Burrows & Zorana Sokolovska [Interview, FR] weiterlesen
Ausschreibungen
Jobs
Die Agenda des CeDiLE
Ringvorlesung im Frühjahrssemester 2026, Mittwochs 18:15 – 19:45 Uhr
Reden, schwätzen, brabbeln, flüstern: Es gibt viele Möglichkeiten zu sprechen. Wir sagen es so oder so. Wir reden Bärndütsch oder verwenden Jugendslang. Manche gendern, andere nicht. Wir drücken uns vorsichtig aus oder unterstreichen unsere Worte mit einer grossen Geste. Und wie wir es sagen, sagt etwas über uns. Aber was?
Die Ringvorlesung des Collegium generale spürt im Frühjahrssemester dem heutigen Sprachgebrauch nach. Wie reden wir? Welche aktuellen Trends prägen Dialekt und Hochsprache? Wie wirkt sich KI auf unsere Sprache aus? Und wie wird mit Sprache Politik gemacht? Die Vorträge der Ringvorlesung präsentieren aktuelle Forschung über Sprechen und Sprache.
Programm: hier
A talk with
Marina Laganaro – Université de Genève
Jürg Schwyter – Private Scholar
Sprache der Veranstaltung: English
Nach dem Gespräch (18:45 Uhr) findet ein Apero statt.
Un apéro a lieu après l’entretien (18h45)
What used to work naturally suddenly becomes severely impaired. Yes, a stroke can place strict limits on our language skills. How one deals with her or his “before” and “after”? How can a language be relearnt? How can abrupt limitations on the ability to articulate language be overcome? What individual and external resources are crucial for speech rehabilitation? What role do emotional factors can play in this process?
Ringveranstaltung | Cycle d’évènements 2025-2026:
Limes: Grenzen und Grenzüberschreitungen beim Sprachenlernen
Programm der Ringveranstaltung 2025-26
Das achte DaZ-Expert:innen-Forum Schweiz findet am 20. März 2026 statt. Das Thema ist «Sprachliche Repertoires in der postmigrantischen Gesellschaft: Sichtbarmachen – Fördern – Potenziale ausschöpfen».
Das Thema Migration beherrscht nach wie vor gesellschaftliche und politische Diskurse, wobei es eigentlich nicht um die Migrationsfrage selbst, sondern vor allem um die Gestaltung von Gesellschaften geht, in denen Migration Normalität geworden ist. Zu den migrationsbedingten gesellschaftlichen Aushandlungen gehört auch der Umgang mit Sprachen bzw. das Management linguistischer Diversität.
Im achten DaZ-Expert:innen-Forum Schweiz gehen wir der Frage nach, wie der DaZ-Unterricht den vielfältigen Repertoires in der postmigrantischen Schweizer Gesellschaft gerecht werden kann, inwiefern es seine Aufgabe ist, diese sprachlichen Repertoires sichtbar zu machen und – nicht zuletzt – sie mit dem Ziel der Potenzialausschöpfung zu fördern.
Wir thematisieren, welche Rahmenbedingungen nötig wären, um Plurilingualität als Ressource nutzen zu können, wir entwickeln Ideen zur Förderung plurilingualer Kompetenzen im Kurs und reflektieren über die Vorteile der Plurilingualität in beruflichen und gesellschaftlichen Kontexten.
Zielpublikum
Das Forum richtet sich an DaZ-Lehrpersonen mit leitender Funktion an deutschschweizerischen Sprachschulen sowie an Fachpersonen, Mitarbeitende in migrations- und integrationsrelevanten Institutionen und Anbieter von Aus- und Weiterbildungsangeboten im Bereich DaF/DaZ.
