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Repetieren lassen oder Feedback geben? Fokus auf die Didaktik der Aussprache in Fremdsprachen

In ihrer Masterarbeit in Fremdsprachendidaktik hat Diane-Hélène Würgler zwei didaktische Methoden zur Verbesserung der Aussprache ihrer jungen Französischlernenden verglichen: das korrektive Feedback und die Repetition von verschiedenen Lauten. Die Frage lautete: Welche Methode erweist sich als vielversprechender? Einige Antworten in unserem Interview.


Auch wenn heutige Ansätze im Fremdsprachenlernen besonderes Augenmerk auf die kommunikative Kompetenz richten, spielt die Verständlichkeit ebenfalls eine Rolle. Daher ist eine angemessene Aussprache äusserst wichtig. Diane-Hélène Würgler, Lehrerin des Französischen als Fremdsprache, hat eine empirische Studie zu zwei didaktischen Methoden, welche die Aussprache bei 12- bis 15-jährigen nicht-muttersprachlichen Lernenden verbessern können, durchgeführt: korrektives Feedback vs. einfaches Wiederholen von verschiedenen Lauten. Dabei wurde untersucht, ob beide Methoden zu ähnlichen Sprechleistungen führen oder nicht. Mit anderen Worten: Können sich Lehrpersonen die aufwendige Arbeit des Feedbacks ersparen oder nicht? Die Autorin hat die beiden Methoden bei deutschsprachigen Lernenden der Sekundarstufe I getestet. Dabei hat sie eine quasi-experimentelle Studie durchgeführt, welche aus quantitativen und qualitativen Untersuchungen besteht, und zwei Gruppen verglichen: eine mit korrektivem Feedback und eine mit einfachen Repetitionen. Den Effekt dieser zwei Methoden hat sie mittels der Produktion von vier im Französischen relevanten Phonemen (/ə/, /e/, /ɛ/, /ɑ̃/) untersucht. In unserem Interview erzählt Diane-Hélène mehr über ihre Studie.

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Sprachlehrpersonen zwischen Theorie und Praxis: entweder oder, oder sowohl als auch?

Gute alte Tipps und Tricks sind viel wertvoller als ein Haufen abstrakter, von der Realität abgehobener, theoretischer Lektüren. Wer Lehrkräfte kennt, hat bestimmt schon solche Aussagen gehört. Wie könnte man also Theorie und Praxis in der Fremdsprachendidaktik zusammenbringen? Penny Ur, die renommierte Lehrerin und Didaktikerin des Englischen als Fremdsprache, stellt in einem kürzlich erschienenen Artikel Überlegungen zu dieser Frage an. Diese intensive theoretische Auseinandersetzung mit ihren praktischen Erfahrungen richtet sich sowohl an Lehrende als auch Forscher-innen oder Ausbildner-innen.

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Französischunterricht in einer virtuellen Welt

In ihrer Masterarbeit für den Unterricht auf der Sekundarstufe I hat Rachel Koller die Verwendung der Technologie der virtuellen Realität im Fremdsprachenunterricht ausgetestet. In ihrer Studie geht es um mögliche Beiträge einer solchen Technologie zum Lernen und Lehren des Französischen als Fremdsprache.


Egal, ob in der Schule oder zu Hause, neue Technologien erlauben es bereits, Interaktionen in einer Fremdsprache alleine – d.h. ohne menschliche/n PartnerIn – zu üben. In ihrer Masterarbeit zur Erlangung des Lehrdiploms auf der Sekundarstufe I an der PHBern entwickelte und setzte Rachel Koller eine kurze Unterrichtssequenz um, in welcher Lernende der 7. und 8. Klasse auf der Sekundarstufe I (ca. 12-14 Jahre alt) VR-Brillen verwendeten um eine kommunikative Aufgabe zu lösen. Um Alltagsgespräche zu simulieren, tauchten die Lernenden während einigen Lektionen in eine virtuelle Welt ein, wo sie Gespräche mit virtuellen Gestalten (sogenannten Avataren) führten und verschiedene Rollen einnahmen. Dabei handelte es sich um typische Gespräche, die sich in einem Taxi abspielen können, wobei die Lernenden zwischen der Rolle der TaxifahrerIn oder des Fahrgastes auswählen durften. Die verwendete App bietet aber auch weitere Alltagssituationen an. Die Rückmeldungen der Lernenden und  sowie ein ausgefüllter qualitativer Fragebogen, lieferten Hinweise wie die Lernenden mit dieser Technologie umgingen und inwiefern dieses innovative Tool ihre Motivation beim Französischlernen beeinflusste. Die Redaktion des CeDiLE liefert Einblicke in das Projekt von Rachel und ihre Erfahrung mit der Implementierung von virtuellen Realitätsbrillen im folgenden Interview.

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Eine Publikation, 4 Sprachen … und eine Fülle an didaktischen Materialien per l’italiano!

4 Fliegen mit einer Klappe ist soeben beim Verlag Salvioni erschienen. Dieses ungewöhnliche viersprachige Buch besteht aus einem Strauss an französischen, deutschen, italienischen und rätoromanischen Redewendungen. Begleitet von originellen Illustrationen vermittelt diese Publikation einen unterhaltsamen und witzigen Einblick in die schweizerische Mehrsprachigkeit. Darüber hinaus stehen didaktische Arbeitsblätter für den Unterricht von Italienisch als Fremdsprache kostenlos zur Verfügung. Das CeDiLE gibt einen kurzen Überblick über dieses eklektische Projekt.

Man nehme zuerst ein Dutzend Sprachwissenschafter*innen sowie zwanzig Didaktiker*innen, füge ungefähr die gleiche Menge talentierter Schweizer Illustrator*innen bei (etwa Kati Rickenbach, ALEXIA, Peter Gut, Felix Schaad und SWEN für die Deutschschweiz), rühre diesen Fonds mit Bundes- und institutionellen Subventionen an und vergesse nicht, der gelehrten Mischung eine Prise mehrsprachigen helvetischen Patriotismus’ beizugeben. Dann lasse man das Ganze während einiger Jahre köcheln, verfeinere es durch einen Farbdruck und geniesse das Ergebnis: ein köstliches viersprachiges Buch (Französisch, Deutsch, Italienisch und Rätoromanisch), in dem auf 280 Seiten der Ursprung und die Bedeutung von Redewendungen mit viel Humor und Scharfsinn entschlüsselt werden! Das Buch und die dazugehörende Webseite sind nicht nur eine Gelegenheit, die vierseitige Mehrsprachigkeit der Schweiz zu feiern, es handelt sich auch um eine Aktion zur Förderung des Italienischunterrichts.

Von der Förderung des Italienischen zum mehrsprachigen und interkulturellen Dialog

4 Fliegen mit einer Klappe ist das Ergebnis einer langen Zusammenarbeit von Personen mit unterschiedlichem sprachlichem, kulturellem und beruflichem Hintergrund. Die Idee zu dieser literarischen und pädagogischen Mixtur entstand zwischen 2013 und 2018 anlässlich der durch die Schweiz ziehenden Veranstaltungsreihe „Settimana della Svizzera italiana‟, die von der Università della Svizzera italiana organisiert wurde. Nicole Bandion, die für das Projekt verantwortlich zeichnet, erklärt in der Einleitung zum Buch den Leitgedanken, nämlich Redewendungen zu entdecken, die Bilder verwenden, welche in den einzelnen Landessprachen radikal unterschiedlich sein können. Bundesrat Ignazio Cassis hat diese konzeptionellen Unterschiede offensichtlich selbst erlebt, denn er erklärt im Vorwort, dass die sieben Weisen ganz verschiedene Worte benutzen, um dieselbe Idee auszudrücken:

Wenn uns eine Sache nichts angeht, spreche ich von Kohlköpfen («Non sono cavoli nostri»), die Bundesräte Berset und Parmelin greifen auf Zwiebeln zurück («C’est pas nos oignons »), während die Bundesrätinnen Amherd, Keller-Sutter und Sommaruga sowie Bundesrat Maurer Bier ins Spiel bringen («Das ist nicht unser Bier»). Dank diesem Buch erfahren wir ausserdem, dass man auf Rätoromanisch auf das Einmaleins zurückgreift!

Ignazio Cassis, https://quadrilingues.ch/ (abgerufen am 27.10.2020)

Es geht also nicht einfach darum, Bilder zu präsentieren, die diesen vier Sprachen gemeinsam sind, sondern vielmehr darum zu veranschaulichen, wie vielfältig die Konzepte sind, die die jeweiligen Landessprache prägen, bis hin zu unübersetzbaren Exoten wie „Abbiamo fatto 30, facciamo 31‟ („Wir haben 30 gemacht, machen wir 31‟, Nr. 16) oder „Y a pas le feu au lac‟ („Es hat kein Feuer im See‟, Nr. 44). Und sollten Sie auf Italienisch, Rätoromanisch oder (Schweizer-)Deutsch nur Bahnhof verstehen: Alles kein Problem! Sprachwissenschaftler*innen haben amüsante und dennoch wissenschaftliche Erklärungen in allen vier Sprachen zu Papier gebracht. Das Endprodukt ist äusserst gut dokumentiert und der Druck von schöner Qualität, sodass die Texte und Illustrationen leuchten können.

Gehaltvolle und vielseitige Ressourcen für den Italienischunterricht

Die Website ergänzt das Buch mit zahlreichen Arbeitsblättern für den Unterricht von Italienisch als Fremdsprache. Diese didaktischen Materialien für die Primar-, Sekundarstufe 1 und 2 wurden von Didaktiker*innen der Pädagogischen Hochschule Graubünden (PHGR) und derjenigen des Tessins (SUPSI) erstellt. Sie umfassen Aktivitäten, die auf den italienischen Redewendungen des Buches basieren und auf spielerische Weise die Kommunikationsfähigkeiten fördern. In den Erklärungen für die Lehrerinnen und Lehrer wird nicht um den heissen Brei herumgeredet: Sie sind klar geschrieben und enthalten Hinweise oder Anpassungen an die Lehrpläne der West- und der Deutschschweiz. Sie können kostenlos als PDF heruntergeladen werden und sind für typische Aktivitäten im Klassenzimmer geeignet. Man mag ein wenig den Mangel an Interaktivität zwischen dem Inhalt dieser PDF-Dokumente und den im Internet verfügbaren Ressourcen bedauern, doch Italienischlehrer*innen werden die Vielfalt, den Humor und die Stimmigkeit der vorgeschlagenen Aktivitäten zu schätzen wissen.

Gehen Sie für einige Appetithäppchen auf die Website www.viersprachig.ch. Dort finden Sie ausserdem noch interaktive Medieninhalte in allen vier Sprachen („Bereich Sprachen‟), etwa Aufnahmen aller sechs rätoromanischen Idiome sowie weitere dialektologische Kleinode aus dem Italienischen, Französischen und Schweizerdeutschen.

4 Fliegen mit einer Klappe ist soeben beim Verlag Salvioni erschienen. Dieses ungewöhnliche viersprachige Buch besteht aus einem Strauss an französischen, deutschen, italienischen und rätoromanischen Redewendungen. Begleitet von originellen Illustrationen vermittelt...

Wie der Lockdown die Rolle der FremdsprachenlehrerInnen in ein ganz anderes Licht rückt

Seit dem Lockdown wurde auf einmal klar, dass Fremdsprachenunterricht nicht nur eine Sprache lehren bedeutet. Fremdsprachenunterricht ist so vielschichtiger! Anhand der drei geführten Interviews mit Lehrerinnen aus verschiedenen Schulstufen und Sprachregionen, erhält Drita Kelmendi (Doktorandin und Lehrerin) einen Einblick, welche Herausforderungen mit dem Fremdsprachenunterricht aus der Ferne einhergehen. Seit dem 13. März merken SchülerInnen, Eltern, aber auch Lehrpersonen, dass Sprachunterricht ohne SprachlehrerIn in der Nähe eben nicht so richtig geht…

Die drei FremdsprachenlehrerInnen sind sich einig: Wir waren alle auf diese Form von Unterricht nicht vorbereitet! Es reichte nicht mehr aus, die Lektion zu Hause vorzubereiten und sie dann in der Klasse zu halten und eventuell ad hoc anzupassen. Noch so viele andere Faktoren mussten berücksichtigt werden. Etwa: Haben alle meine SchülerInnen einen Computer zu Hause? Wie passe ich den Fremdsprachunterricht an? Welche Fertigkeiten ziehe ich vor (rezeptiv vs. produktiv)? In welcher Form sollen mir die SchülerInnen ein Feedback bezüglich der erledigten Arbeit geben (E-Mail? WhatsApp? Post?) … ?

Viele technische, kommunikative und soziale Herausforderungen, aber auch Ungleichheiten

Auch wenn sich die Lehrpersonen diese Fragen während der Vorbereitung ihrer Lektion gestellt haben, kamen neue Hindernisse hinzu, mit denen sie sich auseinandersetzen mussten. Etwa waren sich die Kantone und Schulen bewusst, dass nicht alle SchülerInnen einen Computer bei sich zu Hause haben. Aber auch wenn im Haushalt ein Gerät zur Verfügung steht, so waren die Probleme längst nicht aus der Welt geschafft. Einige Familien hatten z.B. keinen Internetanschluss, oder SchülerInnen waren den Umgang mit digitalen Medien nicht gewohnt, besonders diejenigen auf der Primarstufe. Und hier kommen wir an einen Punkt an, der oft für Verwirrung sorgt. Häufig wird von «digital natives» gesprochen und davon, inwiefern die Jugendlichen heutzutage bereits früh digitale Medien nutzen. Daraus könnte man schlussfolgern, dass sie mit diesen Medien erfolgreich umgehen können. Die Realität sieht aber ganz anders aus. Etliche Jugendliche können zwar ihre Smartphones bedienen und sind echte Profis im Umgang mit sozialen Netzwerken. Wenn aber eine Lehrperson eine Arbeit im Word-Format von ihnen verlangt oder gar mit ihnen per E-Mail kommunizieren will, dann sind die meisten Jugendlichen verloren.  Es wurde also deutlich, dass die Medienkompetenz der Jugendlichen nicht den schulischen Erwartungen entspricht.

Es war besonders schwierig, mündliche Kompetenzen zu üben: es fehlt der menschliche Kontakt!

Ein anderer Aspekt, worüber sich die drei befragten FremdsprachenlehrerInnen beklagen, ist die mangelnde Kontrolle über das zuhause Geleistete.  Es fehlt der direkte Kontakt, so wie er im Präsenzunterricht stattfinden würde und das stellt sich besonders für den Fremdsprachenunterricht als essenziell heraus. Schnell wird deutlich, welche Fertigkeiten beim Unterrichten aus der Ferne besonders herausfordernd sind. Die Kompetenz des Hörens und des Sprechens erweisen sich als besonders schwierig während dem Fernunterricht. Im Klassenzimmer gelingt es den Lehrpersonen oft, die Gesichter und die Reaktionen der Lernenden zu interpretieren. Unklarheiten können so im Unterricht sofort geklärt werden. Auch lässt sich Vieles direkt korrigieren und kontrollieren. Ein Blick in die Hefte genügt, um festzustellen, ob die Klasse die Aufgabe richtig verstanden hat. Im Fernunterricht fehlt dies. Grosse Klassen haben dieses Problem verstärkt; denn auch wenn via «Teams» die ganze Klasse am Bildschirm präsent war, waren die Interaktionen stark begrenzt.

Die Fertigkeiten des Schreibens und Lesens waren auf den zweiten Blick auch nicht einfacher zu unterrichten. Zwar lässt sich ein Lese- und Schreibauftrag für alle formulieren, aber wer etwa von den Eltern wie viel oder wenig Unterstützung beim Lösen desselben erhält, bleibt der Lehrperson verborgen. Soziale Ungleichheiten – z.B. in Bezug auf die vorhandenen oder fehlenden Ressourcen der Eltern – werden so verstärkt.  Die Lehrpersonen können lediglich ihre Hilflosigkeit feststellen. Die befragten drei Lehrpersonen betonen, dass diese für sie sehr mühsam gewesen sei.

«Augenkontakt ist unersetzlich»

Die Distanz zur Schule und zu den LehrerInnen hat den SchülerInnen oft mehr geschadet als der Stoffverlust im Unterricht. Die menschliche Komponente darf nicht unterschätzt werden (.https://cedile.ch/stiamo-riscoprendo-una-parte-dumanita-intervista-di-lidia-maurer-insegnante-dinglese-alle-scuole-medie-in-ticino-teachfromhome-covid-19/). Aus der Ferne können Lehrpersonen schlechter einschätzen, wie die Lernenden den Stoff aufnehmen, wie sie emotional mit Schwierigkeiten umgehen und sie können ihre SchülerInnen viel schwieriger in ihrem Vorhaben bestärken oder sie motivieren. Eine Sprache zu unterrichten, bedeutet nicht nur den Stoff vermitteln: Vieles hängt von der Kommunikation und den menschlichen Interaktionen im Schulzimmer ab. Oft ist der Augenkontakt unersetzlich, wie z.B. bei der Fertigkeit des Sprechens, wo die SchülerInnen auf die Zustimmung oder die Hilfe ihrer LehrerInnen angewiesen sind. Manchmal mag dies nur ein Satz sein, den die Lehrpersonen in der jeweiligen Fremdsprache beenden.

Selbstverständlich hat diese Pandemie viele Schwächen und Mängel in unserem Bildungssystem hervorgerufen, z.B. den mangelhaften digitalisierten Unterricht und den damit verbundenen schlechten Umgang mit digitalen Ressourcen, sowohl seitens der SchülerInnen als auch seitens der LehrerInnen. Die Pandemie hat die Notwendigkeit des menschlichen Kontakts im Sprachunterricht (insbesondere auf der mündlichen Ebene) akzentuiert, denn das Unterrichten einer Sprache bedeutet u.a., Emotionen und Wissen durch nicht-sprachliche Interaktionen zu teilen. Dies ist ein Beweis dafür, dass Maschinen den Beruf der SprachlehrerInnen oder gar der Lehrperson im Allgemeinen nicht ersetzen können.

Links zu den Lehreinneninterviews:

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Werden die neuen Technologien das Sprachenlernen revolutionieren? [Podiumsdiskussion n°1]

Photo by Akshay Chauhan on Unsplash

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Ein Inventar des zweisprachigen Unterrichts im Kanton Bern

Wie steht es um den zweisprachigen Unterricht in der Schweiz? Ein Pilotprojekt der UniGE liefert erste Einblicke in die Angebote an Berner Schulen mit dem langfristigen Ziel, einen schweizweiten Überblick zu verschaffen. In einem Artikel und einem Interview von Prof. Daniel Elmiger werden die wichtigsten Erkenntnisse über dieses Inventar vorgestellt und besprochen.

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