Aktuell
- Ressourcen für allophone Schüler:innen I: Bedürfnisse verstehen und darauf eingehenDrei Lehrerinnen, zwei Forscherinnen und eine pädagogische Mitarbeiterin des Kantons Freiburg bündeln ihre Kräfte und entwickeln didaktische Materialien für allophone Kinder im Kindergarten. Ihr Ziel: Die Materialien sollen für alle Lehrpersonen zugänglich sein, einfach zu verwenden, anzupassen oder auch wegzulassen. Vor allem sollen sie dabei helfen, den Französischunterricht mit allen… Ressourcen für allophone Schüler:innen I: Bedürfnisse verstehen und darauf eingehen weiterlesen
- Accenti in scena – imparare e imitare l’italiano nel mondo dello spettacolo e a scuola: una conversazione tra Maria Luisa Minelli & Federico Caprara [Resoconto, FR]Dalla Puglia al Ticino, passando per Genova, Roma, Pisa, Palermo o Venezia, la lingua italiana si dispiega in una moltitudine di accenti e varietà regionali, senza contare i dialetti.Gli accenti regionali e le variazioni dialettali sollevano la questione della norma: norma della dizione o norma rispettata nell’insegnamento delle lingue. Il… Accenti in scena – imparare e imitare l’italiano nel mondo dello spettacolo e a scuola: una conversazione tra Maria Luisa Minelli & Federico Caprara [Resoconto, FR] weiterlesen
- Limes [‘li:mes] – Grenzen und Grenzüberschreitungen beim Sprachenlernen – 2. Teil der RinggesprächeDas zweite Teil der Ringvorlesung des Instituts für Mehrsprachigkeit in Zusammenarbeit mit dem CeDiLE fängt am 16. März wieder an! Die Gespräche finden am Montag von 17.15 Uhr bis 18.30 Uhr am Institut für Mehrsprachigkeit (Rue de Morat 24, Fribourg) statt. Es folgt ein Apero. Nach Rätoromanisch in der Deutschschweiz:… Limes [‘li:mes] – Grenzen und Grenzüberschreitungen beim Sprachenlernen – 2. Teil der Ringgespräche weiterlesen
Blog
- Aktuell (127)
- Ausschreibungen (19)
- Beurteilung, Tests und Standards (15)
- Call for papers (15)
- Conférence (7)
- Digitale Bildung (27)
- Diskussionen (48)
- Forschung (82)
- Geschichte, Kultur und Literatur (21)
- Immersion und Sprachenaustausch (27)
- Interviews (74)
- Jobs (1)
- Lehrpersonenausbildung (42)
- Lesen (13)
- Mehrsprachigkeitsdidaktik (27)
- Podcast (42)
- Praktische Erfahrungen (72)
- Ringvorlesung (50)
- Sprachen und Vielfalt (42)
- Sprachpolitik und Gesellschaft (36)
- TeachFromHome (5)
- Uncategorized (7)
- Video (16)
- Zeitschrift Babylonia (17)
- Ressourcen für allophone Schüler:innen I: Bedürfnisse verstehen und darauf eingehen
Drei Lehrerinnen, zwei Forscherinnen und eine pädagogische Mitarbeiterin des Kantons Freiburg bündeln ihre Kräfte und entwickeln didaktische Materialien für allophone Kinder im Kindergarten. Ihr Ziel: Die Materialien sollen für alle Lehrpersonen zugänglich sein, einfach zu verwenden, anzupassen oder auch wegzulassen. Vor allem sollen sie dabei helfen, den Französischunterricht mit allen Kindern umzusetzen. Das Team hat… Ressourcen für allophone Schüler:innen I: Bedürfnisse verstehen und darauf eingehen weiterlesen - Accenti in scena – imparare e imitare l’italiano nel mondo dello spettacolo e a scuola: una conversazione tra Maria Luisa Minelli & Federico Caprara [Resoconto, FR]
Dalla Puglia al Ticino, passando per Genova, Roma, Pisa, Palermo o Venezia, la lingua italiana si dispiega in una moltitudine di accenti e varietà regionali, senza contare i dialetti.Gli accenti regionali e le variazioni dialettali sollevano la questione della norma: norma della dizione o norma rispettata nell’insegnamento delle lingue. Il loro uso si inserisce in… Accenti in scena – imparare e imitare l’italiano nel mondo dello spettacolo e a scuola: una conversazione tra Maria Luisa Minelli & Federico Caprara [Resoconto, FR] weiterlesen - Limes [‘li:mes] – Grenzen und Grenzüberschreitungen beim Sprachenlernen – 2. Teil der Ringgespräche
Das zweite Teil der Ringvorlesung des Instituts für Mehrsprachigkeit in Zusammenarbeit mit dem CeDiLE fängt am 16. März wieder an! Die Gespräche finden am Montag von 17.15 Uhr bis 18.30 Uhr am Institut für Mehrsprachigkeit (Rue de Morat 24, Fribourg) statt. Es folgt ein Apero. Nach Rätoromanisch in der Deutschschweiz: Von Inseln und Übergängen [Podcast],… Limes [‘li:mes] – Grenzen und Grenzüberschreitungen beim Sprachenlernen – 2. Teil der Ringgespräche weiterlesen - Die Matura unter der Lupe – Interview mit Luc Fivaz & Verónica Sánchez Abchi [neu auf Deutsch]
Am 20. Juni 2024 veröffentlichte die EDK den Rahmenlehrplan für die Maturitätsschulen (RLP) (EDK, 2024) und leitete damit eine neue Phase der konkreten Umsetzung ein, die für Gymnasien und Kantone mit erhöhten Anforderungen im Bereich der Kompetenzen, der Beurteilung und der nationalen Kohärenz verbunden ist. Bereits vor seiner Verabschiedung hatte die Frage der Fremdsprachen zu… Die Matura unter der Lupe – Interview mit Luc Fivaz & Verónica Sánchez Abchi [neu auf Deutsch] weiterlesen - Projekt Sankofa im Gespräch: subsaharische Herkunftssprachen in der Genferseeregion weitergeben
Das Projekt Sankofa untersucht Sprachpraktiken, Sprachideologien sowie die (Nicht-)Weitergabe von Sprachen in subsaharischen Familien in der Genferseeregion. Es wird im Rahmen des Forschungsprogramms 2025–28 des Wissenschaftlichen Kompetenzzentrums für Mehrsprachigkeit in Freiburg finanziert und an der HEP Vaud durchgeführt. Auf der Grundlage von Gesprächen mit Eltern, Kindern — teilweise auch mit weiteren Familienmitgliedern — sowie mit… Projekt Sankofa im Gespräch: subsaharische Herkunftssprachen in der Genferseeregion weitergeben weiterlesen - Die Beziehung zwischen der Praxis im Klassenzimmer und empirischer Forschung im Fremdsprachenunterricht – Einblick in Babylonia 3/25 [Podcast]
Im September 2024 fand in Freiburg eine Tagung statt, die das Zusammenspiel von Forschung und Praxis im Bereich Fremdsprachendidaktik thematisierte. Nun ist die Ausgabe 3/25 von Babylonia zwölf Highlights dieses erfolgreichen Events gewidmet, welche ein ganzes Spektrum von Austausch- und Zusammenarbeitsformen zwischen Fremdsprachenlehrpersonen und Forscher:innen abdeckt.Michael Prusse und Audrey Bonvin – Organisator:innen der Tagung und… Die Beziehung zwischen der Praxis im Klassenzimmer und empirischer Forschung im Fremdsprachenunterricht – Einblick in Babylonia 3/25 [Podcast] weiterlesen
Ausschreibungen
Die Agenda des CeDiLE
Ringvorlesung im Frühjahrssemester 2026, Mittwochs 18:15 – 19:45 Uhr
Reden, schwätzen, brabbeln, flüstern: Es gibt viele Möglichkeiten zu sprechen. Wir sagen es so oder so. Wir reden Bärndütsch oder verwenden Jugendslang. Manche gendern, andere nicht. Wir drücken uns vorsichtig aus oder unterstreichen unsere Worte mit einer grossen Geste. Und wie wir es sagen, sagt etwas über uns. Aber was?
Die Ringvorlesung des Collegium generale spürt im Frühjahrssemester dem heutigen Sprachgebrauch nach. Wie reden wir? Welche aktuellen Trends prägen Dialekt und Hochsprache? Wie wirkt sich KI auf unsere Sprache aus? Und wie wird mit Sprache Politik gemacht? Die Vorträge der Ringvorlesung präsentieren aktuelle Forschung über Sprechen und Sprache.
Programm: hier
Ein Online-Gespräch mit
André Stern – Autor und Public Speaker
Stefan Dittli – Lehrperson
Sprache der Veranstaltung: Deutsch
Die Haustür kann eine Grenze zur Aussenwelt bilden – etwa auch zur Schule. Was passiert wenn ein Kind Schule zu Hause macht? Die Lehrpläne sind zwar gleich wie in der öffentlichen Schule, aber gibt es Unterschiede, wie sie interpretiert werden? Wie genau läuft Fremd-/Zweitsprachenlernen im Homeschooling ab? Wie können sich das pädagogische Verhältnis zum Sprachenlernen und die Motivation ändern?
Ringveranstaltung | Cycle d’évènements 2025-2026:
Limes: Grenzen und Grenzüberschreitungen beim Sprachenlernen
Programm der Ringveranstaltung 2025-26
Et si la grammaire n’était pas celle que l’on croyait ?
Elle est souvent réduite à une liste de pièges à éviter, de mots à proscrire (malgré que, se rappeler de, un espèce de), sans justification rationnelle (« parce que c’est comme ça », « parce que c’est plus beau »). Elle comporte en fait l’ensemble des règles qu’on emploie pour parler et pour écrire, des règles bien intériorisées par la plupart des francophones, même s’ils n’en sont pas toujours conscients, des règles établies à partir des usages.
Quand on est linguiste, on n’est pas « laxiste ». On cherche à comprendre l’histoire des « règles », et à déterminer si elles correspondent aux usages écrits ou oraux, anciens ou actuels. On ne blâme pas forcément les écarts comme des « fautes », on cherche à comprendre l’histoire de ces variantes, leur logique, leur sens social aussi, puisque certaines sont plus stigmatisantes que d’autres.
Dans le livre „La Grammaire se rebelle“ présenté lors de cette conférence, l’auteure pointe avec malice les contradictions des puristes, anciens et modernes, et montre l’ancienneté des variantes et leur vitalité, avec des centaines d’exemples tirés de la littérature, et des corpus oraux. De Racine à Annie Ernaux en passant par Madame de Sévigné et Marcel Proust, nombreuses sont celles et ceux à avoir fait fi des caprices de l’Académie française.
Toute personne intéressée est la bienvenue ·
