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- Pragmatik im Fremd- und Zweitsprachenunterricht – Einblick in Babylonia 1/26 [Interview, FR & DE]Mit einer Ausgabe zur Pragmatik im Fremd- und Zweitsprachenunterricht (1/2026) widmet sich Babylonia den verborgenen Bedeutungen, den sozialen Markern und den Mechanismen der Interaktion. Kurz: all dem, was Sprache zum bevorzugten Werkzeug menschlicher Interaktionen macht. Um mehr zu erfahren, hat Amelia Lambelet (HEP Vaud) Elisabeth Peyer (Université de Fribourg), Anna… Pragmatik im Fremd- und Zweitsprachenunterricht – Einblick in Babylonia 1/26 [Interview, FR & DE] weiterlesen
- Erschwert die geschlechtergerechte Schreibweise das Leseverständnis bei Anfänger:innen im integrationsorientierten Französischunterricht? Interview mit Nadia Boubrahimi [Interview]Die geschlechtergerechte Schreibweise im Französischen zielt darauf ab, Frauen sprachlich sichtbarer zu machen. Gleichzeitig wird ihr jedoch vorgeworfen, Texte schwerer verständlich zu machen, insbesondere für Kinder oder Lernende mit wenig Schulbildung, die Französisch als Zweit- oder Fremdsprache erwerben. Im Rahmen ihrer Masterarbeit in Fremdsprachendidaktik an der Universität Freiburg hat Nadia… Erschwert die geschlechtergerechte Schreibweise das Leseverständnis bei Anfänger:innen im integrationsorientierten Französischunterricht? Interview mit Nadia Boubrahimi [Interview] weiterlesen
- „Studien zeigen, dass…“ – Interview mit Verena Tunger und Daniel Elmiger [Interview]In den Schweizer Debatten über den Unterricht der Landessprachen und des Englischen in der Primarschule wird die Formulierung «Studien zeigen, dass …» häufig verwendet, um die eine oder andere Position zu verteidigen.Aber welche Expertise wird konkret in der Debatte herangezogen und auf welche Weise? Genau das untersuchen Verena Tunger (PH… „Studien zeigen, dass…“ – Interview mit Verena Tunger und Daniel Elmiger [Interview] weiterlesen
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- Pragmatik im Fremd- und Zweitsprachenunterricht – Einblick in Babylonia 1/26 [Interview, FR & DE]
Mit einer Ausgabe zur Pragmatik im Fremd- und Zweitsprachenunterricht (1/2026) widmet sich Babylonia den verborgenen Bedeutungen, den sozialen Markern und den Mechanismen der Interaktion. Kurz: all dem, was Sprache zum bevorzugten Werkzeug menschlicher Interaktionen macht. Um mehr zu erfahren, hat Amelia Lambelet (HEP Vaud) Elisabeth Peyer (Université de Fribourg), Anna Ghimenton (Université Grenoble Alpes) und… Pragmatik im Fremd- und Zweitsprachenunterricht – Einblick in Babylonia 1/26 [Interview, FR & DE] weiterlesen - Erschwert die geschlechtergerechte Schreibweise das Leseverständnis bei Anfänger:innen im integrationsorientierten Französischunterricht? Interview mit Nadia Boubrahimi [Interview]
Die geschlechtergerechte Schreibweise im Französischen zielt darauf ab, Frauen sprachlich sichtbarer zu machen. Gleichzeitig wird ihr jedoch vorgeworfen, Texte schwerer verständlich zu machen, insbesondere für Kinder oder Lernende mit wenig Schulbildung, die Französisch als Zweit- oder Fremdsprache erwerben. Im Rahmen ihrer Masterarbeit in Fremdsprachendidaktik an der Universität Freiburg hat Nadia Boubrahimi untersucht, wie sich die… Erschwert die geschlechtergerechte Schreibweise das Leseverständnis bei Anfänger:innen im integrationsorientierten Französischunterricht? Interview mit Nadia Boubrahimi [Interview] weiterlesen - „Studien zeigen, dass…“ – Interview mit Verena Tunger und Daniel Elmiger [Interview]
In den Schweizer Debatten über den Unterricht der Landessprachen und des Englischen in der Primarschule wird die Formulierung «Studien zeigen, dass …» häufig verwendet, um die eine oder andere Position zu verteidigen.Aber welche Expertise wird konkret in der Debatte herangezogen und auf welche Weise? Genau das untersuchen Verena Tunger (PH FHNW) und Daniel Elmiger (Université… „Studien zeigen, dass…“ – Interview mit Verena Tunger und Daniel Elmiger [Interview] weiterlesen - Ressourcen für allophone Schüler:innen I: Bedürfnisse verstehen und darauf eingehen
Drei Lehrerinnen, zwei Forscherinnen und eine pädagogische Mitarbeiterin des Kantons Freiburg bündeln ihre Kräfte und entwickeln didaktische Materialien für allophone Kinder im Kindergarten. Ihr Ziel: Die Materialien sollen für alle Lehrpersonen zugänglich sein, einfach zu verwenden, anzupassen oder auch wegzulassen. Vor allem sollen sie dabei helfen, den Französischunterricht mit allen Kindern umzusetzen. Das Team hat… Ressourcen für allophone Schüler:innen I: Bedürfnisse verstehen und darauf eingehen weiterlesen - Accenti in scena – imparare e imitare l’italiano nel mondo dello spettacolo e a scuola: una conversazione tra Maria Luisa Minelli & Federico Caprara [Resoconto, FR]
Dalla Puglia al Ticino, passando per Genova, Roma, Pisa, Palermo o Venezia, la lingua italiana si dispiega in una moltitudine di accenti e varietà regionali, senza contare i dialetti.Gli accenti regionali e le variazioni dialettali sollevano la questione della norma: norma della dizione o norma rispettata nell’insegnamento delle lingue. Il loro uso si inserisce in… Accenti in scena – imparare e imitare l’italiano nel mondo dello spettacolo e a scuola: una conversazione tra Maria Luisa Minelli & Federico Caprara [Resoconto, FR] weiterlesen - Limes [‘li:mes] – Grenzen und Grenzüberschreitungen beim Sprachenlernen – 2. Teil der Ringgespräche
Das zweite Teil der Ringvorlesung des Instituts für Mehrsprachigkeit in Zusammenarbeit mit dem CeDiLE fängt am 16. März wieder an! Die Gespräche finden am Montag von 17.15 Uhr bis 18.30 Uhr am Institut für Mehrsprachigkeit (Rue de Morat 24, Fribourg) statt. Es folgt ein Apero. Nach Rätoromanisch in der Deutschschweiz: Von Inseln und Übergängen [Podcast],… Limes [‘li:mes] – Grenzen und Grenzüberschreitungen beim Sprachenlernen – 2. Teil der Ringgespräche weiterlesen
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- Symposium on Diversity in Early Multilingualism [cfp]
- Dekoloniale Perspektiven auf Mehrsprachigkeit und Sprachenlernen – Ansätze für Forschung und Praxis [cfp]
- Enseignement-apprentissage de la langue à des étudiant-es exilé-es: problématiques actuelles et perspectives pour une intégration réussie à l’université [cfp]
Die Agenda des CeDiLE
Ringvorlesung im Frühjahrssemester 2026, Mittwochs 18:15 – 19:45 Uhr
Reden, schwätzen, brabbeln, flüstern: Es gibt viele Möglichkeiten zu sprechen. Wir sagen es so oder so. Wir reden Bärndütsch oder verwenden Jugendslang. Manche gendern, andere nicht. Wir drücken uns vorsichtig aus oder unterstreichen unsere Worte mit einer grossen Geste. Und wie wir es sagen, sagt etwas über uns. Aber was?
Die Ringvorlesung des Collegium generale spürt im Frühjahrssemester dem heutigen Sprachgebrauch nach. Wie reden wir? Welche aktuellen Trends prägen Dialekt und Hochsprache? Wie wirkt sich KI auf unsere Sprache aus? Und wie wird mit Sprache Politik gemacht? Die Vorträge der Ringvorlesung präsentieren aktuelle Forschung über Sprechen und Sprache.
Programm: hier
Avec la participation de Philippe Tremblay, Marina Apreleff, Stephanie Bauer, Julie Prévost, Tania Ogay, Catherine Mendonca Dias, Nathalie Auger, Isabelle Racine, Yves Erard, Isabelle Berney-Monnier, Joséphine Stebler & Delphine Guedat-Bittighoffer
Participation gratuite, merci de vous inscrire avant le 1er mai 2026, à l’aide du lien ou du QR-Code:

Building on UNESCO’s Languages Matter: Global Guidance on Multilingual Education (2025), the conference will examine how multilingualism shapes adult language learning and lifelong education, addressing classroom practice, workplace learning, teacher development and innovation. These educational dimensions are closely connected to broader social and economic realities: across Europe, persistent labour shortages and the growing demand for upskilling have made the integration of migrants and refugees into the workforce a priority. In this context, language proficiency is often the decisive step that allows individuals to access further training and employment opportunities. Switzerland’s multilingual environment, with German, French, Italian and Romansh, provides a particularly relevant setting in which to examine how inclusive approaches to adult language education can support participation, integration and employability.
Registration: here
