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Neue Partnerschaft zwischen dem CeDiLE und der Zeitschrift Babylonia

Neue Partnerschaft zwischen dem CeDiLE und der Zeitschrift Babylonia

Das CeDiLE und die Zeitschrift Babylonia sind vor Kurzem aufgrund gleicher Interessen im Bereich des Fremdsprachenlehrens und -lernens eine Partnerschaft eingegangen. Dies wird eine bessere Berichterstattung über aktuelle Ereignisse in diesem Fachbereich in der Schweiz ermöglichen.

Die Zeitschrift Babylonia verfügt über mehr als 30 Jahren Publikationserfahrung und ist damit eine grundlegende Referenz, wenn es um die Fremdsprachendidaktik in der Schweiz geht. Mit seinen drei alljährlich erscheinenden Themenheften ist Babylonia nicht nur ein Ort der Diskussion für die verschiedenen Akteur*innen auf diesem Gebiet, sondern bietet zugleich eine Fülle an didaktischen Ressourcen und macht mitunter sehr komplexe Themen für Nichtfachleute zugänglich. Genau wie dem CeDiLE sind Babylonia sowohl der Dialog als auch kritische Auseinandersetzungen wichtig. So werden z.B. unterschiedliche Meinungen zu Themen wie dem frühen Fremdsprachenunterricht oder der Sprachunterrichtspolitik präsentiert.

Ab Dezember können Sie beim Erscheinen jeder neuen Ausgabe Originalinterviews mit den Redakteur*innen oder Autor*innen von Babylonia in französischer / deutscher / italienischer / rätoromanischer / englischer Sprache lesen bzw. sich anhören. Die vom CeDiLE produzierten Inhalte werden entsprechend den jeweiligen Themengebieten auch auf der Website der Zeitschrift Babylonia erscheinen.

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Neue Partnerschaft zwischen dem CeDiLE und der Zeitschrift Babylonia

Niev partenadi denter il CeDiLE e la revista Babylonia

Il CeDiLE e la revista Babylonia s’interesseschan per temas semeglionts arisguard igl emprender ed instruir da lungatgs jasters. Per quei motiv han els dacuort concludiu in partenadi. Quei possibilitescha ina megliera reportascha d’eveniments actuals sin quei sectur en Svizra.

Cun varga 30 onns experientscha da publicaziun ei la revista Babylonia ina referenza da basa sil camp dalla didactica da lungatgs jasters. Babylonia publichescha treis gadas ad onn in carnet tematic. Dad ina vart eis ei in liug da discussiun per ses*sias acturs*acturas, da l’autra vart porscha Babylonia ina rihezia da resursas didacticas e renda accessibel temas meinsvart fetg cumplexs a persunas ch’ein buca dil fatg. Schebein il CeDiLE sco era Babylonia mettan peisa sil dialog e sin debats critics sco p. ex. l’instrucziun tumpriva da lungatgs jasters ni la politica d’instrucziun da lungatgs.

Naven da december saveis Vus leger resp. tedlar en mintga ediziun intervestas originalas per franzos / tudestg / talian / romontsch / engles culla redacziun ed ils*las auturs*auturas da Babylonia. Ils cuntegns produci dil CeDiLE vegnan era publicai silla pagina d’internet dalla revista Babylonia e quei tenor ils temas respectivs.

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Austauschaktivitäten für SchülerInnen: Wie wirken sie sich auf die Lernenden aus?

Austauschaktivitäten für SchülerInnen: Wie wirken sie sich auf die Lernenden aus?

Podiumsdiskussion des Instituts für Mehrsprachigkeit. HEP|PH FR (Freiburg, 27.09.2021)

Participant-e-s / Teilnehmende: Ronny Gröner (CO Pérolles) | Myriam Cuche (ECGF) | Olivier Tschopp (Movetia) | Ariane Legler & Darryl Ackermann (Swilingua) | Modération : Raphael Berthele (IdP)

Austauschaktivitäten sind eine Möglichkeit, Nachteile des ‘normalen’ Fremdsprachenunterrichts auszugleichen. So sehen das zumindest viele Akteur*innen, die sich an den Fremdsprachendebatten beteiligen. ‘Natürlichkeit’ und höhere Intensität der Sprachverwendung, Begegnung mit Menschen statt mit Lehrmitteln und Übungen im Klassenzimmer, wird argumentiert, sollten motivierend wirken und bessere, nachhaltigere Effekte auf das Lernen der Fremdsprachen haben. Der Bund (via die Stiftung Movetia), aber auch andere Instanzen, versuchen, die Austauschaktivitäten finanziell und administrativ zu fördern. An diesem runden Tisch diskutieren die Teilnehmenden, welche Erfahrungen bisher mit Austauschaktivitäten gemacht wurden, wo verschiedene Akteur*innen Probleme und Potenziale ausmachen und was man aus Sicht der Forschung dazu sagen kann.